Von Raimund Milde

Eigene Website erstellen leicht gemacht: Ihr Einsteiger-Guide

Sie möchten eine eigene Website erstellen, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen effektiv online zu verkaufen oder anzubieten? Das kann in der unübersichtlichen Welt des Internets schnell als eine einschüchternde Aufgabe erscheinen. Aber keine Sorge, dieser Einsteiger-Guide dient Ihnen als roter Faden. Erfahren Sie, was Sie beim Erstellen einer professionellen Website beachten müssen. Fangen Sie jetzt an, Ihr Online-Potenzial voll auszuschöpfen!

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Inhaltsverzeichnis

Eigene Website erstellen für Einsteiger: Die Grundlagen

Die Erstellung einer Website kann verglichen werden mit dem Bau eines Hauses. Sie benötigen ein solides Fundament, auf dem Sie aufbauen können. Dieses Fundament wird durch die Beantwortung von zwei zentralen Fragen gelegt: Wer soll mit Ihrer Website angesprochen werden und was möchten Sie mit ihr bewirken? Dieser Abschnitt dient als Wegweiser, um Ihnen dabei zu helfen, diese grundlegenden Aspekte zu definieren und darauf aufbauend Ihre Website entweder selbst erfolgreich zu gestalten oder von Profis erstellen zu lassen.

Wer ist Ihre Zielgruppe? Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Website

Beginnen wir mit einer grundlegenden Frage: An wen richtet sich Ihre Website? Ihre Antwort hierauf lenkt alle weiteren Entscheidungen. Zum Beispiel benötigt eine Website, die für Eltern kleiner Kinder konzipiert ist, ein völlig anderes Design und andere Inhalte als eine, die Geschäftsleute ansprechen soll. Von Design und Navigation bis hin zu den spezifischen Inhalten – alles hängt von Ihrer Zielgruppe ab.

Beispiel: Zielgruppe für ein kleines Elektrounternehmen

Ihre Zielgruppen sind in diesem Fall vor allem Privatkunden, die Elektroinstallationen oder Reparaturen benötigen, sowie kleine bis mittelständische Unternehmen, die einen zuverlässigen Elektro-Service suchen. Die Website sollte daher sowohl für Laien als auch für Fachleute leicht verständlich und navigierbar sein.

Im Vordergrund steht die klare Darstellung Ihrer Dienstleistungen und Produkte. Eine FAQ-Sektion, die Antworten auf allgemeine Fragen zur Elektroinstallation gibt, könnte ebenso hilfreich sein wie ein Blog, der über die neuesten Trends in der Elektrotechnik informiert. Eventuell könnten Sie auch Tutorials integrieren, die einfache elektrotechnische Fragen von Laien klären.
Für die Geschäftskunden könnten Sie spezielle Servicepakete und Unternehmenslösungen in einem gesonderten Bereich der Website vorstellen. Dies unterstreicht Ihre Expertise und Vielseitigkeit im Elektro-Bereich.

Da Ihre Dienstleistungen wahrscheinlich regional begrenzt sind, sollten auch lokale SEO-Maßnahmen nicht vernachlässigt werden. Ein Abschnitt mit Kundenbewertungen und Referenzen würde hier zusätzlich Vertrauen schaffen.

Welche Ziele möchten Sie mit der Website erreichen?

Nachstehend sind gängige Ziele aufgelistet, zusammen mit den Auswirkungen, die sie auf Ihre Website haben könnten:

  • Kundengewinnung: Der erste Eindruck zählt, besonders online. Wenn Ihre Hauptintention die Neukundenakquise ist, muss Ihre Webseite direkt überzeugen. Dazu gehören einprägsame Landingpages, klare Kontaktinformationen und eventuell eine CRM-Integration zur optimalen Kundenbetreuung.
  • Imagepflege: Möchten Sie durch Ihre Website vor allem Vertrauen aufbauen und Ihr Image stärken? Dann sollten Sie besonderen Wert auf Qualität und Authentizität legen. Kundenbewertungen, Testimonials und professionelle, authentische Fotos können dabei eine wichtige Rolle spielen.
  • Vertrieb: Wenn der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen Ihr Hauptziel ist, benötigen Sie wahrscheinlich einen Online-Shop. Hier sind Funktionen wie ein Warenkorb, sichere Zahlungsoptionen und Kundenbewertungen unerlässlich.
  • Mitarbeitergewinnung: Falls Sie auch die Gewinnung neuer Mitarbeiter im Blick haben, sollte Ihre Website einen Karrierebereich enthalten. Hier können Sie Informationen über das Unternehmen, seine Kultur, offene Stellen und Bewerbungsprozesse bereitstellen. Je attraktiver und informativer dieser Bereich, desto leichter wird es, qualifizierte Bewerber anzusprechen.

Welche Website-Art unterstützt Ihre Geschäftsziele am besten?

Verschiedene Arten von Websites erfüllen unterschiedliche Zwecke. Deshalb ist die Wahl der richtigen Website-Art entscheidend, wenn es darum geht, Ihre gesteckten Ziele zu erreichen.

  • Unternehmenswebsites: Diese eignen sich hervorragend für die Präsentation Ihres Unternehmens, der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen und für allgemeine Kundeninformationen.
  • Online-Shops: Wenn Ihr Hauptziel darin besteht, Produkte direkt zu verkaufen, ist eine E-Commerce-Website das Richtige für Sie. Diese ermöglicht den direkten Verkauf und kann mit verschiedenen Zahlungsoptionen und Versandservices integriert werden.
  • Blogs: Wenn Sie Expertise in Ihrem Bereich demonstrieren und eine Community aufbauen möchten, ist ein Blog ideal. Er eignet sich besonders gut für Content-Marketing-Strategien.
  • Informationsportale: Soll Ihre Website hauptsächlich Informationen bereitstellen? Dann könnte ein Informationsportal sinnvoll sein. Hier können Sie Studien, Whitepapers und andere Ressourcen teilen, die Ihre Glaubwürdigkeit erhöhen.
  • Karriereseiten: Suchen Sie neue Mitarbeiter? Dann ist eine spezielle Karriereseite oder ein Karrierebereich auf Ihrer Unternehmenswebsite unverzichtbar. Stellen Sie hier offene Positionen, Ihre Unternehmenskultur und Benefits für Mitarbeiter vor.

Welche Inhalte sollten Sie für Ihre Website erstellen?

Die Auswahl der richtigen Inhalte ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Website. Abhängig von der Art der Website und Ihren geschäftlichen Zielen können verschiedene Arten von Inhalten besonders effektiv sein. Hier eine Übersicht:

Unternehmenswebsites: Diese sind essenziell für Imagepflege und Markenaufbau. Ein Überblick über Ihr Unternehmen, Ihre Mission und Ihre Werte ist hier ebenso wichtig wie detaillierte Informationen über Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Kundenreferenzen, Fallstudien und eine Kontaktseite sind ebenfalls nützliche Inhalte für diese Art von Website.

Online-Shops: Neben Produktbeschreibungen, hochwertigen Bildern und Kundenbewertungen sind auch zusätzliche Ressourcen wie FAQs, Versand- und Rückgaberichtlinien sowie verschiedene Zahlungsoptionen erforderlich. Videos, die die Produkte in Aktion zeigen, können ebenfalls hilfreich sein.

Blogs: Ein Blog ist ein effektives Mittel für Content-Marketing und den Aufbau einer Community. Neben Artikeln, die Ihre Expertise in Ihrem Fachbereich demonstrieren, können Sie auch Anleitungen, Produktbewertungen oder Gastbeiträge veröffentlichen.

Informationsportale: Diese eignen sich hervorragend zum Teilen von Studien, Whitepapers und Anleitungen. Denken Sie daran, diese Ressourcen regelmäßig zu aktualisieren und für Ihre Zielgruppe relevant zu halten.

Karriereseiten: Wenn Sie neue Mitarbeiter suchen, sind detaillierte Jobbeschreibungen, Informationen über Ihre Unternehmenskultur und Benefits für Mitarbeiter unverzichtbar. Videos und Testimonials von aktuellen Mitarbeitern können ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung sein.

Community-Plattformen: Diese bieten Raum für Diskussionen, Feedback und Support rund um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. Forumsregeln, FAQs und ein klarer Leitfaden für die Moderation sind hier unerlässlich, um die Qualität der Inhalte sicherzustellen.

Der Aufbau Ihrer Website mit einem Website-Baukasten oder WordPress

Die Wahl der richtigen Plattform ist ein entscheidender Schritt bei der Erstellung einer professionellen Website. Während Website-Baukästen wie Wix oder Squarespace durch ihre einfache Handhabung überzeugen können, gibt es einige Nachteile, die Sie kennen sollten.

Nachteile von Website-Baukästen:

  • Eingeschränkte Designfreiheit: Die Auswahl an Designs und Funktionen ist oft begrenzt, was Ihre Kreativität einschränken kann.
  • Geringere Kontrolle: Da Sie keinen Zugriff auf den Quellcode haben, ist es schwierig, spezielle Anforderungen oder Anpassungen vorzunehmen.
  • Kostenfallen: Der Einstieg mag kostengünstig sein, aber zusätzliche Funktionen oder Speicher können schnell teuer werden.
  • Abhängigkeit vom Anbieter: Ändert der Anbieter seine Preise oder stellt den Dienst ein, sind Sie gezwungen, auf eine andere Plattform zu wechseln.
  • Serverstandort oft außerhalb der EU: Dies kann zu Datenschutzproblemen führen, insbesondere wenn Sie eine Zielgruppe innerhalb der EU haben.

Darum empfehlen wir WordPress:

Unsere Wahl fällt auf WordPress, und das aus gutem Grund. Die Plattform bietet eine unvergleichliche Flexibilität und Skalierbarkeit, die es uns ermöglicht, individuell zugeschnittene, leistungsstarke Websites zu erstellen. Durch seine SEO-Freundlichkeit und die riesige Auswahl an Plugins und Themes können wir genau die Online-Präsenz schaffen, die Sie sich für Ihr Unternehmen wünschen. Keine Einschränkungen, volle Kontrolle und eine riesige Community, die ständig zur Verbesserung der Plattform beiträgt – das sind die Gründe, warum wir WordPress als die beste Lösung für unsere Kunden sehen.

Die Wahl der richtigen Domain und des richtigen Hostings

Der nächste Schritt auf dem Weg zu Ihrer eigenen Website ist die Wahl einer passenden Domain und eines zuverlässigen Webhosting-Anbieters.

Perfekte Domain für Ihr Unternehmen

Eine Domain oder Domain-Name ist die Adresse, unter der eine Website im Internet erreichbar ist. Sie dient als eine Art Wegweiser, der den Besuchern hilft, Ihre Website unter den Milliarden von Seiten im Internet leichter zu finden. Eine gute Domain sollte leicht zu merken, relevant für Ihr Geschäftsfeld und idealerweise suchmaschinenfreundlich sein. Hier sind drei Beispiele:

  • IhrFirmenname-Industrie.com
  • IhrFirmenname.com
  • IhrFirmennameStadt.de (wenn das Unternehmen lokal fokussiert ist)

Denken Sie auch an die Suchmaschinenoptimierung und prüfen Sie, ob die Domain bereits als Marke geschützt ist, um rechtliche Schwierigkeiten zu vermeiden.

Was ist ein Hostinganbieter und welche Arten gibt es?

Ein Hostinganbieter, auch Webhoster genannt, ist ein Unternehmen, das die nötigen Technologien und Dienstleistungen bereitstellt, um eine Website im Internet zugänglich zu machen. Es gibt verschiedene Arten von Hosting, und die Wahl des richtigen Typs hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Budgets, des technischen Know-hows und der spezifischen Bedürfnisse Ihrer Website. Hier sind einige der gängigsten Hosting-Typen:

  • Shared Hosting: Mehrere Websites teilen sich die Ressourcen eines einzigen Servers. Diese Option ist oft kostengünstig, hat aber auch Leistungsgrenzen.
  • Dedicated Hosting: Ein Server wird ausschließlich für eine einzige Website oder einen einzigen Zweck genutzt. Dies bietet maximale Kontrolle und Leistung, ist jedoch auch teurer.
  • WordPress Hosting: Speziell optimiertes Hosting für WordPress-Websites, oft mit zusätzlichen Diensten wie automatischen Updates.

Auswahl des richtigen Webhosting-Anbieters

Bevor Sie mit dem Aufbau Ihrer WordPress-Website beginnen, ist die Wahl eines zuverlässigen Webhosting-Anbieters entscheidend. Achten Sie dabei auf folgende Kriterien:

  • WordPress-Kompatibilität: Stellen Sie sicher, dass der Anbieter WordPress-Installationen unterstützt.
  • Skalierbarkeit: Ein gutes Hosting-Paket sollte mit Ihrem Geschäft mitwachsen können.
  • Kundensupport: Ein hilfsbereiter und erreichbarer Kundendienst kann bei technischen Fragen sehr nützlich sein.

Zwei Anbieter, mit sehr guten Rezensionen:

Disclaimer: Die hier genannten Anbieter wurden aufgrund ihrer hohen Kundenzufriedenheit und positiven Rezensionen in unabhängigen Bewertungsportalen ausgewählt. Es handelt sich dabei um keine bezahlte oder gesponserte Empfehlung.

Rechtliche Aspekte

Bei der Erstellung einer Website sind nicht nur technische und kreative Überlegungen von Bedeutung, sondern auch rechtliche Aspekte. Hier sind einige Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten:

  • Impressum: In Deutschland ist es gesetzlich vorgeschrieben, ein Impressum auf Ihrer Website zu haben. Es enthält Informationen wie den Namen des Verantwortlichen, die Adresse und Kontaktinformationen.
  • Datenschutzerklärung: Wenn Ihre Website personenbezogene Daten erfasst, sei es durch Kontaktformulare, Cookies oder Analyse-Tools, ist eine Datenschutzerklärung erforderlich. Diese sollte transparent erläutern, welche Daten erfasst werden und wie sie verwendet werden.
  • Nutzungsbedingungen: Diese legen die Regeln für die Nutzung Ihrer Website fest und können Ihnen im Streitfall rechtlichen Schutz bieten.
  • Urheberrecht: Stellen Sie sicher, dass alle Inhalte, Bilder und Materialien auf Ihrer Website entweder von Ihnen erstellt wurden oder dass Sie die entsprechenden Nutzungsrechte haben. Urheberrechtsverstöße können zu rechtlichen Konsequenzen führen.
  • Lizenzierung und Regulierung: Je nach Art Ihrer Website und der angebotenen Dienstleistungen können spezielle Lizenzen oder Genehmigungen erforderlich sein.
  • Online-Verkauf: Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen online verkaufen, müssen Sie sich an bestimmte Handels- und Verbraucherschutzgesetze halten.

Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, könnte eine rechtliche Überprüfung Ihrer Website von Vorteil sein. Dies stellt sicher, dass Sie alle gesetzlichen Bestimmungen beachten.

Wo bekommen Sie die Ressourcen?

Die Erstellung einer Website ist oft ein Teamprojekt, und es ist wichtig, frühzeitig zu überlegen, woher die benötigten Ressourcen kommen sollen. Hier sind einige Überlegungen:

  • Inhouse oder Outsourcing: Verfügen Sie oder Ihr Team über die erforderlichen Fähigkeiten, um Texte zu schreiben, Bilder zu bearbeiten oder Videos zu produzieren? Wenn ja, großartig! Falls nicht, sollten Sie in Erwägung ziehen, externe Fachleute wie Freelancer oder Agenturen zu beauftragen.
  • Zeit: Inhouse-Ressourcen könnten günstiger sein, aber sie benötigen oft mehr Zeit. Haben Sie einen Zeitplan für die Erstellung und Aktualisierung Ihrer Inhalte?
  • Qualität: Die Qualität der Inhalte ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Website. Unabhängig davon, ob Sie Inhouse oder externe Dienstleister verwenden, stellen Sie sicher, dass die erstellten Inhalte hochwertig und professionell sind.
  • Urheberrecht: Achten Sie darauf, nur Material zu verwenden, für das Sie die Rechte besitzen oder das Sie legal nutzen dürfen. Urheberrechtsverletzungen können nicht nur teuer, sondern auch schädlich für den Ruf Ihrer Website sein.

Es ist sinnvoll, all diese Punkte im Vorfeld zu klären, um später nicht in Zeit- oder Budgetnot zu geraten. Überlegen Sie sich daher genau, welche Ressourcen Sie benötigen und wie Sie sie am besten beschaffen können.

Terminplan

Die Erstellung einer Website ist oft ein zeitintensiver Prozess, der eine gute Planung erfordert. Es ist daher sinnvoll, eine Zeitleiste für Ihr Projekt aufzustellen, die alle wichtigen Meilensteine und Deadlines enthält. Hier sind einige Aspekte, die Sie dabei beachten sollten:

  • Startdatum: Wann möchten Sie mit dem Projekt beginnen? Haben Sie alle Ressourcen, die Sie für den Start benötigen?
  • Meilensteine: Teilen Sie das Projekt in kleinere Aufgaben auf und setzen Sie Deadlines für jeden Meilenstein. Zum Beispiel könnten Sie Zeitfenster für die Fertigstellung des Designs, der Inhalte und der technischen Implementierung planen.
  • Pufferzeiten: Es ist immer gut, etwas Pufferzeit für unerwartete Verzögerungen oder Probleme einzuplanen. Dies gibt Ihnen die Flexibilität, Herausforderungen zu meistern, ohne den gesamten Zeitplan zu gefährden.
  • Launch-Datum: Wann planen Sie, die Website live zu schalten? Dies sollte ein festgelegtes Datum sein, das alle Teammitglieder oder Beteiligten kennen.
  • Überprüfung und Tests: Vor dem offiziellen Launch sollten Sie Zeit für umfassende Tests einplanen. Dies umfasst sowohl die Funktionalität der Website als auch die Überprüfung der Inhalte.
  • Wartungs- und Update-Plan: Auch nach dem Launch wird es notwendig sein, die Website zu aktualisieren und zu warten. Setzen Sie einen Zeitplan für regelmäßige Checks und Updates.

Indem Sie eine klare Zeitleiste erstellen, können Sie sich selbst und alle Beteiligten auf dem Laufenden halten und sicherstellen, dass das Projekt so reibungslos wie möglich verläuft.

Welches Budget steht zur Verfügung?

Es wichtig, ein klares Budget festzulegen. Der finanzielle Rahmen kann erheblichen Einfluss auf die Entscheidungen haben, die Sie während des gesamten Prozesses treffen. Hier einige Überlegungen:

  • Initiale Kosten: Zu den einmaligen Anfangskosten können die Registrierung einer Domain, der Kauf eines Webhosting-Pakets und eventuell die Entwicklung eines individuellen Designs gehören.
  • Laufende Kosten: Abgesehen von den anfänglichen Ausgaben gibt es auch monatliche oder jährliche Gebühren für Webhosting, Domain  und möglicherweise zusätzliche Dienste wie E-Mail-Hosting oder Premium-Plugins.
  • Inhaltserstellung: Ob Sie es selbst machen oder auslagern, die Erstellung von Inhalten hat ihren Preis. Dies kann variieren, abhängig davon, ob Sie Texte, Bilder oder Videos benötigen.
  • Marketing und SEO: Möchten Sie in Online-Marketing investieren? Tools für Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Werbekampagnen können zusätzliche Kosten verursachen.
  • Wartung: Websites sind nicht „einmal einrichten und vergessen“. Sie benötigen regelmäßige Aktualisierungen und Wartung, was ebenfalls ins Budget einfließen sollte.

Das Festlegen eines Budgets hilft Ihnen, realistische Entscheidungen zu treffen und verhindert, dass Sie sich finanziell übernehmen. Es ist ratsam, alle potenziellen Kosten im Voraus gründlich zu recherchieren und in Ihre Gesamtkalkulation einfließen zu lassen.

Abschließende Gedanken: Ihr Sprungbrett zum Online-Erfolg

Wir haben Sie durch die vielseitige Welt des Website-Aufbaus geführt, von den Grundlagen bis zu den technischen und rechtlichen Aspekten. Das zeigt, dass das Erstellen einer professionellen Website kein einfaches Unterfangen ist, sondern eine Herausforderung mit vielen zu berücksichtigenden Faktoren.

Das soll jedoch nicht abschrecken, sondern motivieren. Der Unterschied zwischen einer guten und einer herausragenden Website liegt oft in der Detailarbeit und der fachmännischen Umsetzung. Wenn Ihnen das alles zu komplex erscheint, stehen wir von webtrommel.de bereit, um Sie professionell zu unterstützen.

Packen Sie es an, nutzen Sie das erlangte Wissen und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Online-Präsenz erfolgreich machen. Wir freuen uns darauf, Sie auf diesem Weg zu begleiten.